Weih­nachts­wan­de­rung 2025 – Ein unver­gess­li­cher Tag trotz Regen!

Heu­te, am 23. Dezem­ber 2025, mach­ten sich 31 muti­ge Wan­de­rer auf den Weg – das mie­se Wet­ter konn­te uns nicht auf­hal­ten! Unse­re Rou­te führ­te uns von Sen­zig durch den Tier­gar­ten bis nach Neue Müh­le. Von dort ging es wei­ter nach Klein Vene­dig, wo wir auf der Halb­in­sel des zwei­ten Sees von zwei Wich­tel­lin­nen mit Glüh­wein, Krap­fen, Stol­len und Leb­ku­chen ver­wöhnt wur­den.

Ein herz­li­ches Dan­ke­schön an Chris­tia­ne, die wie jedes Jahr die lecke­ren Krap­fen mit­brach­te, und an Angie, die trotz Regen für uns Wich­tel­te. Der Rück­weg führ­te uns wie­der durch Neue Müh­le, wo sich unse­re Grup­pe in ver­schie­de­ne Rich­tun­gen ver­teil­te.

Allen ein wun­der­schö­nes Weih­nachts­fest – wir sehen uns nächs­tes Jahr wie­der!

Vie­le lie­be Grü­ße, Rai­mund Wol­ter

Radeln mit Rai­mund: Herbst­tour mit Charme und Glüh­wein

Am Tag der Deut­schen Ein­heit mach­te ich mich mit Rai­mund und einer klei­nen, aber fei­nen Grup­pe auf eine Herbst-Radtour. Das Tem­po war per­fekt, die Pau­sen ent­spannt – und der Glüh­wein unter­wegs sorg­te für die nöti­ge Wär­me in der küh­len Herbst­luft.

Über­ra­schend war, dass wir nur zu 13. waren und kaum jün­ge­re Teil­neh­me­rin­nen und Teil­neh­mer dabei: kei­ne Kin­der, kei­ne jun­gen Paa­re. Doch die Stim­mung blieb unge­trübt, und Rai­mund führ­te uns mit viel Sach­ver­stand und Sicher­heit durch die Stre­cke.

Für mich ende­te die Tour etwas frü­her: Wegen mei­ner Pfle­ge­ver­pflich­tun­gen kehr­te ich bereits am Orts­rand von Groß Köris um, bevor es zum gemein­sa­men Restau­rant­be­such ging. Trotz­dem war ich stolz auf mei­ne 43 Kilo­me­ter – ein tol­les Gefühl!

Fazit: Eine wun­der­bar orga­ni­sier­te Tour mit net­ten Men­schen, genau der rich­ti­gen Her­aus­for­de­rung und einem beson­de­ren Dank an Rai­mund!

Gast­bei­trag von Micha­el D.

Pil­ze, Pil­ze und… Pil­ze!

Die herbst­li­che Pilz­wan­de­rung mit anschlie­ßen­der Ver­kos­tung lockt zahl­rei­che Samm­ler in die Sen­zi­ger Hei­de.

Am 5. Okto­ber tra­fen sich fast 90 Men­schen zu einer Pilz­wan­de­rung in die Sen­zi­ger Hei­de. Jetzt im Voll­herbst ist der per­fek­te Zeit­punkt, um die schmack­haf­ten Hüte, Schwäm­me und Koral­len zu sam­meln. Orga­ni­siert wur­de das Event von Rai­mund Wol­ter vom Netz­werk. Der hat­te den Pilz­ver­rück­ten gleich eine ganz beson­de­re Pre­mie­re zu ver­kün­den: „Zum ers­ten Mal wer­den wir unse­re Fund­stü­cke nach dem Aus­sor­tie­ren in eine lecke­re Mahl­zeit ver­wan­deln. Dazu haben wir eigens einen Pilz­koch enga­giert.“

Zu ent­de­cken gibt es viel in der Sen­zi­ger Hei­de. Und an Pil­zen man­gelt es nicht. Im Gegen­teil: Das Resul­tat ist über­wäl­ti­gend. Kilo­wei­se Pil­ze haben die 90 Leu­te nach der zwei­stün­di­gen Tour aus der Hei­de geholt. Es ist alles dabei: Klas­si­ker wie Stein­pil­ze, Maro­nen, Schirm­pil­ze, Pfif­fer­lin­ge und Bir­ken­pil­ze. Aber auch für den Ama­teur eher exo­ti­sche Exem­pla­re wie der vio­let­te Lack­trich­ter­ling, der flo­cken­stie­li­ge Hexen­röhr­ling, Edel­reiz­ker oder Sand­röhr­lin­ge haben ihren Weg in die Kör­be gefun­den. Und Täub­lin­ge. Vie­le Täub­lin­ge.

An eigens auf­ge­bau­ten Tischen vor dem Netz­werk wur­den die Pil­ze von den Exper­ten Hein­rich Wald­schütz und André Beck­mann begut­ach­tet und sor­tiert, die ess­ba­ren Exem­pla­re geputzt und für den Ver­zehr vor­be­rei­tet. Pilz­koch Stef­fen Schi­cke und sei­ne Fami­lie sorg­ten im Anschluss für den Gau­men­schmaus: Pilz­sup­pe nach Säch­si­scher Art, mit sau­ren Gur­ken und Essig ver­fei­nert. Spä­ter kamen noch gebra­te­ne Pil­ze klas­sisch aus der Rie­sen­pfan­ne mit Zwie­beln, Salz und Pfef­fer ange­rich­tet hin­zu. Die Pilz­ver­rück­ten waren begeis­tert.

Text: Ste­fan Rentzsch

Sen­zig Open 2025 — für jeden etwas dabei

Die dies­jäh­ri­gen Sen­zig Open am 17. und 18. Mai stan­den ganz im Zei­chen des 10. Geburts­ta­ges des Netz­werks für Sen­zig. Trotz wech­sel­haf­ten Wet­ters mit teils ergie­bi­gen Regen­fäl­len lie­ßen es sich vie­le Sen­zi­ger nicht neh­men, die zahl­rei­chen Ange­bo­te aus Gewer­be, Sport, Bil­dung, Kunst und Kul­tur wahr­zu­neh­men und sich davon zu über­zeu­gen, wie viel­fäl­tig Sen­zig ist.

Teil die­ser Viel­falt ist die TSG 96 Süd­ost e.V. Der Sport­ver­ein aus Wal­des­ruh öff­ne­te am Sonn­tag sei­ne Pfor­ten für die Öffent­lich­keit. Vor­stand René Mal­tusch führ­te über ein Dut­zend Inter­es­sier­te über das 33 Hekt­ar gro­ße Ver­eins­ge­län­de und infor­mier­te zur wis­sens­wer­ten und beweg­ten Geschich­te des Ver­eins. So erfuh­ren die Besu­cher, dass der Ver­ein, der 2028 sein hun­dert­jäh­ri­ges Bestehen fei­ert, Anfang des 20. Jahr­hun­derts als FKK oder — wie es damals hieß – „Nudis­ten­ver­ein“ in Ber­lin Neu­kölln begann. Heu­te steht der Sport im Vor­der­grund. Wer (Beach-)Volleyball, Bad­min­ton, Tisch­ten­nis oder auch exo­ti­sche Sport­ar­ten wie Faust- und Prell­ball liebt, kommt hier auf sei­ne Kos­ten. „Doch auch die Frei­kör­per­kul­tur hat sich bis heu­te gehal­ten und ist am Strand vom Zeese­ner See sogar Pflicht“, sagt Vor­stand René Mal­tusch. „161 Wohn­hüt­ten laden zudem die Mit­glie­der zum Ver­wei­len fern­ab jeg­li­chen Stres­ses in natür­li­cher Idyl­le ein.“ Der Ver­ein hat der­zeit etwa 350 Mit­glie­der und nimmt ger­ne neue Inter­es­sen­ten auf. Das Ver­eins­ge­län­de befin­det sich auf der Kör­bis­kru­ger Str. 103 in Wal­des­ruh

René Mal­tusch führt Besu­cher über das Gelän­de der TSG Süd­ost 96 e.V.
Kräu­ter und Bie­nen: Isol­de (l.) und Nico­le Maaß ser­vier­ten in Ihrer Hüt­te Kuli­na­ri­sches aus eige­ner Hand.

Ein paar Hun­dert Meter wei­ter Rich­tung Osten lud Fami­lie Maaß dazu ein, die Wun­der der Natur mit allen Sin­nen zu ent­de­cken. Unter dem Mot­to „Alles zu Bie­nen und Kräu­tern“ infor­mier­te die Heil­kräu­ter­päd­ago­gin Isol­de Maaß auf ihrem Grund­stück auf dem Dros­sel­weg über die ver­bor­ge­nen Heil­kräf­te der Kräu­ter. „Bei Dir im Gar­ten wächst alles, was Du brauchst“, betont Isol­de Maaß und möch­te auf die­sem Wege ver­lo­ren­ge­gan­ge­nes Wis­sen aus frü­he­ren Zei­ten an die Leu­te wei­ter­ge­ben. Unter­stützt wird sie dabei von Ihrer Toch­ter Nico­le. Die Hob­by­im­ke­rin unter­hält vier Bie­nen­völ­ker – eine per­fek­te Sym­bio­se. „Denn Honig und Kräu­ter ergän­zen sich gut“, sagt Nico­le Maaß. Auch die Sen­zi­ger Gast­freund­schaft kam bei die­ser Gele­gen­heit nicht zu kurz. Drin­nen ser­vier­te Fami­lie Maaß schmack­haf­te Kräu­ter­sup­pe aus eige­nen Gar­ten­kräu­tern, Bär­lauch­but­ter­schnit­ten und Gier­schli­mo­na­de.

Den Hang her­un­ter Rich­tung Chaus­see­stra­ße prä­sen­tier­te Seve­ri­ne Bial­ke „Mode mal anders“. Die beken­nen­de Moden­är­rin stellt skan­di­na­vi­sche Mode – haupt­säch­lich aus Däne­mark – zur Schau. Ihr klei­ner Laden in der Brun­hild­stra­ße lädt zum Bestau­nen und Schnup­pern ein. „Hier kann sich jeder ohne Stress bera­ten las­sen, stö­bern und anpro­bie­ren“, betont Seve­ri­ne Bial­ke die Vor­zü­ge des „Pri­va­te Shop­ping“. Seit 2009 beschäf­tigt sich die Sen­zi­ge­rin neben­be­ruf­lich mit Mode und hat sich im nor­di­schen Stil wie­der­ge­fun­den. „Es ist ein sehr aus­drucks­star­ker, oft clea­ner Stil mit vie­len Details. Jedes Teil ist indi­vi­du­ell“, schwärmt sie. Zwei Mal im Jahr kann man sich davon bei ihren Mode­schau­en in der Gast­stät­te „Zum Was­ser­freund“ in Nie­der­leh­me über­zeu­gen. Ihr klei­ner, aber fei­ner Laden auf der Brun­hild­stra­ße 23 kann tags­über besucht wer­den.

Mode mal anders: Seve­ri­ne Bial­ke begeis­tert mit skan­di­na­vi­scher Mode.
Soli­des Hand­werk: Andre­as Schr­a­der prä­sen­tiert Stolz sein Zwei­rad Mar­ke Eigen­bau.

Folgt man der Chaus­see­stra­ße Rich­tung Osten bis zur Hei­de­stra­ße, ist man bei „Andys klei­ner Fahr­rad­werk­statt“ ange­kom­men. Ob plat­te Rei­fen wech­seln, Brem­sen nach­zie­hen oder das Licht in Gang brin­gen: hier zeig­te Andre­as Schr­a­der, was man mit repa­ra­tur­be­dürf­ti­gen Fahr­rä­dern alles anstel­len kann und leis­te­te direkt Instand­set­zungs­ar­bei­ten vor Ort. Der Lei­ter einer Fahr­rad­werk­statt bei der Alba­tros gGmbH in Ber­lin Karls­horst prä­sen­tier­te auch Schmuck­stü­cke auf zwei Rädern aus eige­ner fach­kun­di­ger Hand. In Zukunft möch­te er auf dem Grund­stück der Hei­de­stra­ße 53 jeden zwei­ten Diens­tag hob­by­mä­ßig klei­ne­re Repa­ra­tur­leis­tun­gen an Fahr­rä­dern nach Abspra­che anbie­ten. Nähe­re Infor­ma­tio­nen fol­gen bald auf der Home­page des Netz­werks für Sen­zig.

Auch die Kul­tur kam nicht zu kurz bei den Sen­zig Open. In demr NetzWERKwerk-Zentrale sorg­ten die Son­nenschein­mu­si­kan­ten mit Live-Schlagern für gute Lau­ne. Dort prä­sen­tier­te auch Dorf­chro­nist Her­bert Tur­ley sei­ne Fil­me zum His­to­ri­schen Sen­zig. An der See­brü­cke, dem Zen­trum der dies­jäh­ri­gen Ver­an­stal­tun­gen, spiel­te die Band der Sen­zi­ge­rin Susan­ne Hei­se­lein. Die Kreistanz- und Mit­sin­ge­grup­pe sorg­ten in den Regen­pau­sen für Unter­hal­tung. Und wäh­rend das Pro­jekt Gesund­heit über den Umgang mit Demenz oder Ein­sam­keit beriet, konn­te sich bei der AG Kom­mu­nal­po­li­tik über aktu­el­le Schwer­punk­te der Dorf­po­li­tik infor­miert wer­den. Ein Erfolg war auch die Akti­on „Sen­zig vom Was­ser aus gese­hen“. Boots­füh­rer Man­fred Wunsch bot dabei klei­ne See­rund­fahr­ten mit sei­nem Boot „Fritz“ an – viel­leicht auch ein Pro­jekt für die Zukunft. Über­haupt sorg­te die Nut­zung der See­brü­cke bei Besu­chern für man­che Über­ra­schungs­ef­fek­te und inspi­rier­te Mit­ge­stal­ter und Orga­ni­sa­to­ren zum Ideen­aus­tausch für die zukünf­ti­ge Nut­zung des Are­als.

Gute Lau­ne und stimm­ge­wal­tig: Die Son­nenschein­mu­si­kan­ten in der Netzwerk-Zentrale.
Garten-Ralley der Umwelt AG: In 5 Sta­tio­nen Natur, Geschich­ten und Spie­le erle­ben.

Ein High­light war auch der Fami­li­en­nach­mit­tag der Umwelt AG am Sams­tag auf der Alten Fest­wie­se an der Chaus­see­stra­ße. Groß und Klein waren ein­ge­la­den zu einem bun­ten Event rund um Umwelt, Natur und Nach­hal­tig­keit. Kin­der freu­ten sich über span­nen­de Spie­le und Mit­mach­ak­tio­nen und konn­ten so spie­le­risch über unse­re Bäu­me, Tie­re und die Natur erfah­ren. Auch der Schul­hort, die KiTa Pumuckl, das Kin­der­haus Son­nen­schein, der Jugend­club und vie­le wei­te­re Insti­tu­tio­nen und enga­gier­te Bür­ger öff­ne­ten Ihre Pfor­ten für Besu­cher.

Das Netz­werk für Sen­zig bedankt sich herz­lich bei ALLEN Mit­wir­ken­den für ihr Enga­ge­ment und ihre Unter­stüt­zung. Wir hof­fen auf bes­se­res Wet­ter im nächs­ten Jahr!

Autor: Ste­fan Rentzsch

Wei­te­re Bil­der, Vide­os und Dank­sa­gung auch in unse­rem letz­ten Bei­trag zu Sen­zig Open

Das war Sen­zig Open — Wir sagen Dan­ke

Seid dabei, wenn es auch nächs­tes Jahr wie­der heißt: Sen­zig Open 2026

Vie­le anre­gen­de Gesprä­che haben so man­che neue Idee her­vor­ge­bracht und bei eini­gen Besu­chern auch das Inter­es­se geweckt, beim nächs­ten Mal sel­ber mit­zu­ma­chen. Wer das möch­te, kann sich jetzt schon bei uns mel­den, damit er oder sie in die lang­fris­ti­ge Vor­be­rei­tung ein­be­zo­gen wer­den kann.

Das nächs­te Mal ist übri­gens am 20./21.06. 2026

Das war Sen­zig Open — Wir sagen Dan­ke

Am ver­gan­ge­nen Wochen­en­de haben vie­le offe­ne Tore und Türen zahl­rei­che Begeg­nun­gen ermög­licht, bei denen man Inter­es­san­tes erfah­ren, Leu­te ken­nen ler­nen und ange­neh­me gemein­sa­me Stun­den ver­brin­gen konn­te. Das Wet­ter war uns dies­mal nicht wohl gesinnt — trotz­dem fan­den die viel­fäl­ti­gen Ange­bo­te eine gute Reso­nanz und die vie­len ehren­amt­li­chen Mit­wir­ken­den gro­ße Aner­ken­nung.

Sen­zig Open war wie­der ein Gemein­schafts­werk, an dem vie­le Sen­zi­ge­rin­nen und Sen­zi­ger betei­ligt waren. Ob als Gast­ge­ber bei sich zu Hau­se, als Mit­ge­stal­ter an der See­brü­cke und der alten Fest­wie­se als Hel­fer beim Trans­por­tie­ren und Auf- und Abbau­en, als Bäcke­rin oder Bäcker der Kuchen, als Mit­or­ga­ni­sa­to­ren und Unter­stüt­zer oder als akti­ver Besu­cher — alle haben zum Erleb­nis Sen­zig Open bei­getra­gen. Ihnen allen sagen wir für das Enga­ge­ment und ihre Unter­stüt­zung:

DANKE

Wir freu­en uns schon jetzt auf das nächs­te Wochen­en­de mit offe­nen Türen im Jah­re 2026.

För­der­ver­ein Netz­werk Sen­zig e.V.
Jür­gen Mül­ler

Fit und ver­bun­den – Gesund­heit im Mit­tel­punkt bei Sen­zig Open

In die­sem Jahr steht Sen­zig Open ganz beson­ders im Zei­chen von Gesund­heit, Wohl­be­fin­den und Mit­ein­an­der. Auf der See­brü­cke erwar­tet euch eine inspi­rie­ren­de Mischung aus Infor­ma­tio­nen, Mit­ma­ch­an­ge­bo­ten und per­sön­li­chen Begeg­nun­gen – rund um das The­ma „fit & gesund durchs Leben“.

  • Mit dabei sind die enga­gier­ten Damen des Demenz-Stammtisches, die wert­vol­le Ein­bli­cke in ihre Arbeit geben.
  • Unter dem Mot­to „Nicht scho­nen, son­dern scho­nend bewe­gen“ stel­len zer­ti­fi­zier­te Gesund­heits­bud­dies ihr nied­rig­schwel­li­ges Unter­stüt­zungs­an­ge­bot vor
  • Ärz­te, Neu­ro­wis­sen­schaft­ler und Psy­cho­lo­gen von body’n brain ani­mie­ren mit einem unter­halt­sa­men Akti­vi­täts­kon­zept auf spie­le­ri­sche Art die leich­te­re Bewäl­ti­gung aller alters­be­ding­ten Her­aus­for­de­run­gen.
  • peo­p­le hel­ping peo­p­le zei­gen, wie es mög­lich ist, aus einem müden, gestress­ten oder schlaf­lo­sen Zustand in einen gelas­sen, erhol­ten und vol­ler Ener­gie strot­zen­den Zustand zu gelan­gen.
  • Die Phy­sio­the­ra­peu­tin und Heil­prak­ti­ke­rin Maria Stock­bur­ger infor­miert über ihre Qi Gong Kurs, der das inne­re Lächeln ent­wi­ckelt und für Ent­span­nung im All­tag sorgt
  • uvm.

Ob jung oder alt – hier kann jeder etwas für sich mit­neh­men: neue Kon­tak­te, Anre­gun­gen für mehr Bewe­gung, oder ein­fach ein gutes Gespräch über das, was uns gesund und ver­bun­den hält.

Kommt vor­bei, infor­miert euch, macht mit – und ent­deckt, wie viel Kraft im gemein­sa­men Tun steckt.

Wann?

17.05., 14–17 Uhr

Ein Blick zurück – His­to­ri­sches Sen­zig in Bil­dern mit Her­bert Tur­ley

Auch beim Sen­zig Open wird Geschich­te leben­dig: Unser lang­jäh­ri­ger Orts­chro­nist Her­bert Tur­ley lädt ein zu einem beson­de­ren Blick in die Ver­gan­gen­heit. In sechs kom­men­tier­ten Dia­shows zeigt er, wie sich Sen­zig im Lau­fe der Jahr­zehn­te ver­än­dert hat – und wel­che Geschich­ten sich hin­ter alten Fotos, Stra­ßen­zü­gen und Gebäu­den ver­ber­gen.

Jede der Vor­füh­run­gen dau­ert etwa 60 Minu­ten und ver­mit­telt auf ein­drucks­vol­le Wei­se, wie das Leben in Sen­zig frü­her ein­mal war. Her­bert Tur­ley wird vor Ort sein und die Vor­trä­ge per­sön­lich beglei­ten. Auch wer ihn schon kennt, wird sicher wie­der Neu­es ent­de­cken – denn kaum jemand kennt die Geschich­te unse­res Ortes so gut wie er.

Ein gro­ßes Dan­ke­schön und viel Respekt gel­ten Her­bert Tur­ley für sei­ne Lei­den­schaft, sei­ne Neu­gier und die vie­len lie­be­voll zusam­men­ge­tra­ge­nen Infor­ma­tio­nen, die uns allen erhal­ten blei­ben.

Kommt vor­bei, taucht ein in die Geschich­te unse­res Ortes – und lasst euch fas­zi­nie­ren von Bil­dern, Erin­ne­run­gen und Geschich­ten aus Sen­zig.

Wann?

Sams­tag, 17.05. im Netz­WERK
11:00 Uhr Lin­den­stra­ße und Guss­ower Stra­ße  (Teil IV, Erst­auf­füh­rung)
12:00 Uhr Chaus­see­stra­ße (süd­li­cher Teil, Teil II)
15:00 Uhr Lin­den­stra­ße und Guss­ower Stra­ße (Teil IV)
16:00 Uhr Lin­den­stra­ße und Guss­ower Stra­ße (Teil IV)

Sonn­tag, 18.05. im Netz­WERK
11:00 Uhr Lin­den­stra­ße und Guss­ower Stra­ße (Teil IV)
12:00 Uhr Chaus­see­stra­ße (nörd­li­cher Teil, Teil III)

Schrau­ben, schna­cken, sat­tel­fest wer­den – Andys klei­ne Fahr­rad­werk­statt lädt ein

Am 17. und 18. Mai jeweils von 14 bis 17 Uhr öff­net Andys klei­ne Fahr­rad­werk­statt ihre Türen – oder bes­ser gesagt: ihren mobi­len Werk­zeug­kof­fer. Andre­as Schr­a­der ist mit sei­ner klei­nen, fei­nen Werk­statt vor Ort und freut sich auf alle, die mit ihren Rädern vor­bei­kom­men möch­ten.

Ob plat­ten Rei­fen wech­seln, Brem­sen nach­zie­hen oder ein­fach mal wie­der das Licht in Gang brin­gen – für klei­ne und gro­ße Repa­ra­tu­ren ist Andy bes­tens vor­be­rei­tet. Das eine oder ande­re Ersatz­teil hat er dabei und wer mag, darf auch selbst mit anpa­cken. Gemein­sam schrau­ben, von­ein­an­der ler­nen und ins Gespräch kom­men – das ist hier aus­drück­lich erwünscht!

Also schnappt euch euer Fahr­rad und schaut vor­bei. Es lohnt sich – für euer Rad, für euch und für einen freund­li­chen Plausch mit den Nach­barn.

Wir sehen uns bei Andy‘s klei­ner Fahr­rad­werk­statt.

Wann?

17./18.5., 14–17 Uhr

Feu­er, Flamm­ku­chen & fri­sches Brot – Ofen­ge­nuss bei Mathi­as Baum­gart

Im Rah­men von Sen­zig Open öff­net am Sams­tag auch Mathi­as Baum­gart sei­ne Gar­ten­tü­ren – und lädt ein zu einem ganz beson­de­ren Erleb­nis rund um sei­nen Holz­ofen. In die­sem wird regel­mä­ßig nicht nur duf­ten­des Brot geba­cken, son­dern auch aller­lei ande­re Köst­lich­kei­ten zube­rei­tet.

Ab 12 Uhr geht es los mit dem Anhei­zen. Rund zwei Stun­den braucht es, bis der Ofen die rich­ti­ge Tem­pe­ra­tur erreicht – genug Zeit, um Fra­gen zu stel­len, sich aus­zu­tau­schen oder ein­fach der Fas­zi­na­ti­on des Feu­ers zu fol­gen. Ab 14 Uhr wird es dann kuli­na­risch: Frisch beleg­te Flamm­ku­chen kom­men aus dem Ofen und dür­fen direkt vor Ort genos­sen wer­den.

Zwi­schen 15 und 16:30 Uhr wird geba­cken – wel­ches Brot genau, ent­schei­det sich spon­tan. Eins ist sicher: Es wird duf­ten, knus­pern und schme­cken. Um 17 Uhr fin­det schließ­lich die gemein­sa­me Brot­ver­kos­tung statt – ein genuss­vol­ler Abschluss eines hand­werk­lich beson­de­ren Nach­mit­tags.

Kommt vor­bei, lernt Mathi­as ken­nen, schaut ihm über die Schul­ter und lasst euch von der Kunst des Brot­ba­ckens im Gar­ten­ofen begeis­tern. Es lohnt sich – geschmack­lich, hand­werk­lich und mensch­lich.

Wann?

17.5., 12–17:30 Uhr

Sen­zig vom Was­ser aus erle­ben – klei­ne See­rund­fahr­ten zu Sen­zig Open

Bild von der Sehbrücke, https://lh3.googleusercontent.com/p/AF1QipPvShGJLTfOuefnX445SChcASdJ4KmHqMVc-N-8=s680-w680-h510

Am kom­men­den Wochen­en­de laden wir euch herz­lich ein, Sen­zig ein­mal aus einer ganz beson­de­ren Per­spek­ti­ve zu ent­de­cken – vom Was­ser aus! Am Sams­tag zwi­schen 14 und 17 Uhr sowie am Sonn­tag von 10 bis 14 Uhr star­ten von der See­brü­cke aus regel­mä­ßig klei­ne See­rund­fahr­ten. Die etwa 20-minütigen Tou­ren bie­ten euch die Gele­gen­heit, die Schön­heit unse­rer Umge­bung vom Boot aus zu genie­ßen – ganz ent­spannt, mit fri­scher Luft, Weit­blick und neu­en Ein­drü­cken.

Kommt ein­fach vor­bei, steigt ein, lehnt euch zurück und lasst euch vom beson­de­ren Charme des Ortes ver­zau­bern. Ein Erleb­nis für die gan­ze Fami­lie – zum Stau­nen, Mit­fah­ren und Genie­ßen.

Wir freu­en uns auf euch!

Wann?

18.5., 10–14 Uhr

Ent­ge­gen dem Pro­gramm­fly­er kön­nen am Sams­tag lei­der kei­ne Fahr­ten ange­bo­ten wer­den.