Weih­nachts­wan­de­rung 2025 – Ein unver­gess­li­cher Tag trotz Regen!

Heu­te, am 23. Dezem­ber 2025, mach­ten sich 31 muti­ge Wan­de­rer auf den Weg – das mie­se Wet­ter konn­te uns nicht auf­hal­ten! Unse­re Rou­te führ­te uns von Sen­zig durch den Tier­gar­ten bis nach Neue Müh­le. Von dort ging es wei­ter nach Klein Vene­dig, wo wir auf der Halb­in­sel des zwei­ten Sees von zwei Wich­tel­lin­nen mit Glüh­wein, Krap­fen, Stol­len und Leb­ku­chen ver­wöhnt wur­den.

Ein herz­li­ches Dan­ke­schön an Chris­tia­ne, die wie jedes Jahr die lecke­ren Krap­fen mit­brach­te, und an Angie, die trotz Regen für uns Wich­tel­te. Der Rück­weg führ­te uns wie­der durch Neue Müh­le, wo sich unse­re Grup­pe in ver­schie­de­ne Rich­tun­gen ver­teil­te.

Allen ein wun­der­schö­nes Weih­nachts­fest – wir sehen uns nächs­tes Jahr wie­der!

Vie­le lie­be Grü­ße, Rai­mund Wol­ter

Spa­zier­gang mit der Bür­ger­meis­te­rin in Sen­zig – ein kur­zer Rück­blick

Heu­te waren wir mit der Bür­ger­meis­te­rin Michae­la Wie­zo­rek und Mitarbeiter:innen aus allen Ver­wal­tungs­be­rei­chen unter­wegs – und es gibt viel zu berich­ten.

Sta­ti­on 1: See­brü­cke

Es wur­de die Idee vor­ge­stellt, dass ab dem kom­men­den Jahr die LUTRA GmbH als 100-prozentiges Unter­neh­men der Stadt Königs Wus­ter­hau­sen die Ent­wick­lung der See­brü­cke inklu­si­ve der Klä­rung aller recht­li­chen und zukünf­ti­gen Fra­gen über­nimmt. Der Sai­son­start 2026 ist damit in ver­läss­li­chen Hän­den und mit viel Herz­blut geplant.

Sta­ti­on 2: SG Süd­stern Sen­zig

Der inzwi­schen zweit­größ­te Ver­ein in Königs Wus­ter­hau­sen prä­sen­tier­te sich mit einem kur­zen Update durch sei­nen Vor­stand: Letz­te Bau­ar­bei­ten, sinn­vol­le Inves­ti­tio­nen und neue, unter­stüt­zens­wer­te Plä­ne ste­hen an.

Sta­ti­on 3: Alte Depo­nie

Die gute Nach­richt: Die Vor­be­rei­tun­gen und not­wen­di­gen Beschlüs­se für den Schul­stand­ort neben der Depo­nie wer­den vor­be­rei­tet – längst über­fäl­lig! Auch der Platz 2 in der Prio­ri­tä­ten­lis­te der städ­ti­schen Bau­vor­ha­ben (Gemein­be­darfs­flä­chen) wur­de heu­te bestä­tigt. Die Schlech­te Nach­richt: Die Ein­wän­de des Fors­tes sind noch nicht bei­gelegt.

Klei­ne Info für den nächs­ten Stamm­tischa­bend:

Wer den höchs­ten Berg von Sen­zig – zugleich der höchs­te von ganz Königs Wus­ter­hau­sen – noch nicht bestie­gen hat, kann dies gemein­sam mit dem Netz­werk Sen­zig tun. Zwei­mal jähr­lich bie­tet das Netz­werk geführ­te Berg­wan­de­run­gen an. Die Ter­mi­ne für 2026 wer­den in Kür­ze auf der Home­page – u.a. unter www.netzwerk-senzig.de/senzig-wandert/ – ver­öf­fent­licht.

Letz­ter Punkt: Behelfs­mä­ßi­ger Rad­weg nach Bin­dow

Was wur­de in den letz­ten Tagen bereits gemun­kelt? Die Sub­mis­si­on – also die Ange­bots­ab­ga­be der Bieter:innen – erfolg­reich abge­schlos­sen, und die Maß­nah­me konn­te ver­ge­ben wer­den. Aller­dings ver­zö­gert sich der nächs­te Schritt, da noch Abstim­mun­gen mit der Forst­ver­wal­tung aus­ste­hen. Die­se betref­fen vor allem offe­ne Fra­gen, die vor Bau­be­ginn geklärt wer­den müs­sen. Dadurch sind Kos­ten­an­pas­sun­gen nötig, was auch eine Anpas­sung von För­der­mit­tel­zeit­raum und ‑höhe erfor­dert. Die För­der­mit­tel selbst sind jedoch wei­ter­hin gesi­chert. Sobald alle Geneh­mi­gun­gen vor­lie­gen, soll der Bau­start – wet­ter­ab­hän­gig – spä­tes­tens im Früh­jahr 2026 erfol­gen. 

KI-Symbolbild eines Rad­we­ges

Dies wur­de nun im Rah­men des Spa­zier­gangs der Stadt­ver­wal­tung so bestä­tigt. Es wur­de auch dar­um gebe­ten, nicht von einem Rad­weg zuspre­chen, son­dern von einem Weg mit einer was­ser­ge­bun­de­nen Decke, der auch mit Rad befah­ren wer­den kann.

Fazit: Unser Enga­ge­ment zeigt Wir­kung! Nicht immer im Wunsch­tem­po, aber mit guten Wen­dun­gen und sicht­ba­ren Ergeb­nis­sen. Wei­ter so – wir blei­ben dran!

Ver­nis­sa­ge: Ulri­ke Koch prä­sen­tiert „Kalen­der­blät­ter“

Vom 14. Novem­ber bis zum 19. Dezem­ber 2025 zeigt Ulri­ke Koch ihre Arbei­ten in der Aus­stel­lung „Kalen­der­blät­ter“. Die Eröff­nung fand am Frei­tag, den 14. Novem­ber, im Netz­werk Sen­zig statt. Horst W. König wür­dig­te in sei­ner Lau­da­tio beson­ders die Viel­falt der Moti­ve und künst­le­ri­schen Tech­ni­ken der Künst­le­rin.

Zahl­rei­che Gäs­te nutz­ten die Gele­gen­heit, Ulri­ke Koch per­sön­lich ken­nen­zu­ler­nen und mit ihr ins Gespräch zu kom­men. Ein Höhe­punkt des Abends war ein Inter­view, das Hel­la Meyer-König mit der Künst­le­rin führ­te. Dar­in berich­te­te Ulri­ke Koch über ihre Anfän­ge und ihren künst­le­ri­schen Wer­de­gang im Malen und Zeich­nen.

Musi­ka­lisch umrahmt wur­de die Ver­nis­sa­ge von Fran­zis­ka Neu­hauß, die auf der Quer­flö­te fein­füh­lig aus­ge­wähl­te Stü­cke der euro­päi­schen Spät­ro­man­tik inter­pre­tier­te. Die Musik inspi­rier­te die Besu­cher zu leb­haf­ten Dis­kus­sio­nen über die aus­ge­stell­ten Wer­ke.

Text: Hel­la König

Ein­stim­mi­ge Wahl und gro­ße Ehrung: Bei­rat der Volks­so­li­da­ri­tät Sen­zig star­tet durch

Text: Bri­git­te Mar­zahl

Am Kaf­fee­nach­mit­tag der Volks­so­li­da­ri­tät am 15. Okto­ber stand die Neu­wahl des Bei­ra­tes der Mit­glie­der­grup­pe Sen­zig im Mit­tel­punkt. Nach fünf erfolg­rei­chen Jah­ren und dem Aus­schei­den von Inge­borg und Hart­mut Peschel im Mai war die Neu­wahl drin­gend not­wen­dig. Gelei­tet wur­de die Ver­samm­lung von Frau Con­rad, Kreis­vor­stand Königs Wus­ter­hau­sen.

In einer offe­nen Abstim­mung wur­den alle drei Kan­di­da­ten – Bri­git­te Mar­zahl, Ange­li­ka Wör­pel und Ilo­na Gier­ing – ein­stim­mig für die nächs­ten zwei Jah­re gewählt. Die Gewähl­ten nah­men die Wahl dan­kend an. Drei wei­te­re Mit­glie­der – Jut­ta Fin­ke, Yvonne Tiegs und Mag­da­le­na Schnei­der – sag­ten ihre akti­ve Unter­stüt­zung des Bei­ra­tes zu.

Beson­de­rer Dank galt Eri­ka Schmidt, die für ihre jahr­zehn­te­lan­ge akti­ve Mit­ar­beit geehrt wur­de.  Sie wird wei­ter­hin die Revi­si­on über­neh­men.

Mit Schwung und Zuver­sicht blickt die Orts­grup­pe Sen­zig nun gemein­sam in die Zukunft – unter dem Mot­to „Mit­ein­an­der und Für­ein­an­der.”

Bür­ger­be­fra­gung zur Nah­ver­kehrs­pla­nung 2026–2030

Wor­um geht’s:
Der Land­kreis Dahme-Spreewald plant, wie der öffent­li­che Nah­ver­kehr (v. a. Bus­se) von 2026 bis 2030 aus­se­hen soll – also Lini­en, Fahr­plä­ne, Infra­struk­tur und Finan­zie­rung.

War­um ist das wich­tig:
Ein guter Nah­ver­kehr sorgt für Mobi­li­tät, Kli­ma­schutz und Lebens­qua­li­tät – beson­ders auf dem Land. Der Plan soll das Ange­bot attrak­ti­ver, ver­läss­li­cher und umwelt­freund­li­cher machen.

Wie geht’s wei­ter:
Bis 21. Novem­ber 2025 läuft eine Bür­ger­be­fra­gung. Danach wer­den alle Rück­mel­dun­gen aus­ge­wer­tet, der neue Plan erstellt, beschlos­sen und ab 2026 schritt­wei­se umge­setzt.

Link zur Nah­ver­kehrs­pla­nung 2026–2030 für Dahme-Spreewald

Eure AG Kom­mu­na­les

Tier­gar­ten­putz — Müll­sam­mel­ak­ti­on in Sen­zig

Nach der erfolg­rei­chen Müll­sam­mel­ak­ti­on im Früh­jahr war klar: Auch im Herbst muss wie­der ange­packt wer­den! Am ver­gan­ge­nen Sams­tag ver­sam­mel­ten sich 15 enga­gier­te Hel­fe­rin­nen und Hel­fer jeden Alters, um den Tier­gar­ten von Plas­tik, Fla­schen und ande­rem Unrat zu befrei­en. Gemein­sam sam­mel­ten wir so viel Müll, wie wir tra­gen konn­ten – dar­un­ter allein zwei prall gefüll­te Säcke mit Fla­schen.

 

Die gesam­mel­ten Abfäl­le blei­ben bis Mon­tag gekenn­zeich­net an Ort und Stel­le. Ein herz­li­ches Dan­ke­schön an alle, die heu­te mit­ge­hol­fen haben! Wer Lust hat, beim nächs­ten Mal dabei zu sein, ist herz­lich will­kom­men – gemein­sam machen wir unse­ren Tier­gar­ten wie­der ein Stück sau­be­rer und schö­ner.

Bis zum nächs­ten Mal!

Müll gefun­den und nun?

Ein klei­ner Hin­weis für alle, die selbst aktiv wer­den wol­len: Wer Müll im öffent­li­chen Raum ent­deckt, den selbst aber nicht ent­sor­gen kann, kann sich unkom­pli­ziert ans Ord­nungs­amt der Stadt Königs Wus­ter­hau­sen wen­den (ordnungsamt@stadt-kw.de).

Lasst uns gemein­sam dafür sor­gen, dass unse­re Natur sau­ber und lebens­wert bleibt. Jede hel­fen­de Hand zählt – dan­ke für euren groß­ar­ti­gen Ein­satz!

Radeln mit Rai­mund: Herbst­tour mit Charme und Glüh­wein

Am Tag der Deut­schen Ein­heit mach­te ich mich mit Rai­mund und einer klei­nen, aber fei­nen Grup­pe auf eine Herbst-Radtour. Das Tem­po war per­fekt, die Pau­sen ent­spannt – und der Glüh­wein unter­wegs sorg­te für die nöti­ge Wär­me in der küh­len Herbst­luft.

Über­ra­schend war, dass wir nur zu 13. waren und kaum jün­ge­re Teil­neh­me­rin­nen und Teil­neh­mer dabei: kei­ne Kin­der, kei­ne jun­gen Paa­re. Doch die Stim­mung blieb unge­trübt, und Rai­mund führ­te uns mit viel Sach­ver­stand und Sicher­heit durch die Stre­cke.

Für mich ende­te die Tour etwas frü­her: Wegen mei­ner Pfle­ge­ver­pflich­tun­gen kehr­te ich bereits am Orts­rand von Groß Köris um, bevor es zum gemein­sa­men Restau­rant­be­such ging. Trotz­dem war ich stolz auf mei­ne 43 Kilo­me­ter – ein tol­les Gefühl!

Fazit: Eine wun­der­bar orga­ni­sier­te Tour mit net­ten Men­schen, genau der rich­ti­gen Her­aus­for­de­rung und einem beson­de­ren Dank an Rai­mund!

Gast­bei­trag von Micha­el D.

Pil­ze, Pil­ze und… Pil­ze!

Die herbst­li­che Pilz­wan­de­rung mit anschlie­ßen­der Ver­kos­tung lockt zahl­rei­che Samm­ler in die Sen­zi­ger Hei­de.

Am 5. Okto­ber tra­fen sich fast 90 Men­schen zu einer Pilz­wan­de­rung in die Sen­zi­ger Hei­de. Jetzt im Voll­herbst ist der per­fek­te Zeit­punkt, um die schmack­haf­ten Hüte, Schwäm­me und Koral­len zu sam­meln. Orga­ni­siert wur­de das Event von Rai­mund Wol­ter vom Netz­werk. Der hat­te den Pilz­ver­rück­ten gleich eine ganz beson­de­re Pre­mie­re zu ver­kün­den: „Zum ers­ten Mal wer­den wir unse­re Fund­stü­cke nach dem Aus­sor­tie­ren in eine lecke­re Mahl­zeit ver­wan­deln. Dazu haben wir eigens einen Pilz­koch enga­giert.“

Zu ent­de­cken gibt es viel in der Sen­zi­ger Hei­de. Und an Pil­zen man­gelt es nicht. Im Gegen­teil: Das Resul­tat ist über­wäl­ti­gend. Kilo­wei­se Pil­ze haben die 90 Leu­te nach der zwei­stün­di­gen Tour aus der Hei­de geholt. Es ist alles dabei: Klas­si­ker wie Stein­pil­ze, Maro­nen, Schirm­pil­ze, Pfif­fer­lin­ge und Bir­ken­pil­ze. Aber auch für den Ama­teur eher exo­ti­sche Exem­pla­re wie der vio­let­te Lack­trich­ter­ling, der flo­cken­stie­li­ge Hexen­röhr­ling, Edel­reiz­ker oder Sand­röhr­lin­ge haben ihren Weg in die Kör­be gefun­den. Und Täub­lin­ge. Vie­le Täub­lin­ge.

An eigens auf­ge­bau­ten Tischen vor dem Netz­werk wur­den die Pil­ze von den Exper­ten Hein­rich Wald­schütz und André Beck­mann begut­ach­tet und sor­tiert, die ess­ba­ren Exem­pla­re geputzt und für den Ver­zehr vor­be­rei­tet. Pilz­koch Stef­fen Schi­cke und sei­ne Fami­lie sorg­ten im Anschluss für den Gau­men­schmaus: Pilz­sup­pe nach Säch­si­scher Art, mit sau­ren Gur­ken und Essig ver­fei­nert. Spä­ter kamen noch gebra­te­ne Pil­ze klas­sisch aus der Rie­sen­pfan­ne mit Zwie­beln, Salz und Pfef­fer ange­rich­tet hin­zu. Die Pilz­ver­rück­ten waren begeis­tert.

Text: Ste­fan Rentzsch

Ver­nis­sa­ge im Kunst­SCHAU­fens­ter: „Zwi­schen Him­mel und Erde“

Am 19. Sep­tem­ber war es end­lich soweit: Im Netz­WERK eröff­ne­ten wir eine neue Aus­stel­lung im Kunst­SCHAU­fens­ter – dies­mal mit Male­rei­en des außer­ge­wöhn­li­chen Künst­lers Gun­nar Schulz.

Was lan­ge währt, wird manch­mal rich­tig gut. Schon seit Jah­ren war Gun­nar immer wie­der als inter­es­sier­ter Besu­cher bei uns im Netz­Werk zu Gast, um in der Biblio­thek zu stö­bern oder sich Bücher aus­zu­lei­hen. Irgend­wann kam dann bei den Vor­be­rei­tun­gen zu einer der mitt­ler­wei­le tra­di­tio­nel­len KunstSCHAUfenster-Ausstellungen das The­ma auf sei­ne eige­ne künst­le­ri­sche Tätig­keit. „Ich male ja auch …“, sag­te er fast neben­bei.

Aus die­sem bei­läu­fi­gen Satz ent­wi­ckel­te sich nach vie­len Gesprä­chen mit Sabi­ne, Eugen und mir schließ­lich eine kon­kre­te Idee. Leicht war die Aus­wahl nicht: Gun­nar hat im Lau­fe der Zeit Tau­sen­de von Male­rei­en geschaf­fen! Doch die Mühe hat sich gelohnt – die posi­ti­ven Reak­tio­nen am Eröff­nungs­tag bestä­ti­gen uns, dass wir die rich­ti­ge Aus­wahl getrof­fen haben.

Die Aus­stel­lung trägt den Titel „Zwi­schen Him­mel und Erde“ und zeigt hei­te­re, far­ben­fro­he Arbei­ten auf Papier, Holz, Lein­wand und sogar auf Mar­ki­sen­stoff. Nach zahl­rei­chen Prä­sen­ta­tio­nen in Ber­lin, Ros­tock und Sta­de sind die Wer­ke des Wahl­sen­zi­gers nun erst­mals auch bei uns in Sen­zig zu sehen.

Wir laden alle Kunst­in­ter­es­sier­ten herz­lich ein, die­se beson­de­re Schau zu besu­chen.
Die Aus­stel­lung ist noch bis Ende Okto­ber im Netz­WERK zu erle­ben.

Text: Burk­hard Minack

80 Jah­re Soli­da­ri­tät, 70 Jah­re Gemein­schaft in Sen­zig

Text: Bri­git­te Mar­zahl

1, 2, 3, im Sau­se­schritt, eilt die Zeit — wir eilen mit. Das erkann­te Wil­helm Busch schon vor mehr als 100 Jah­ren. Wie im Flu­ge sind auch 80 Jah­re Volks­so­li­da­ri­tät und die 70 Jah­re Orts­grup­pe Sen­zig ver­gan­gen.

Unser dies­jäh­ri­ges Som­mer­fest haben wir den bei­den Jubi­lä­en gewid­met. Bei bes­tem Som­mer­wet­ter fan­den sich zahl­rei­che erwar­tungs­freu­di­ge Gäs­te ein, wel­che von uns mit einem “Jubiläums-Piccolo” begrüßt wur­den. An einer fest­li­chen Kaf­fee­ta­fel nach der Fest­re­de von Mag­da­le­na Schnei­der wur­de gemein­sam ange­sto­ßen.

Plötz­lich hall­te ein musi­ka­li­scher Marsch durch den Saal. Der “Lan­ge Kerl” betrat die Büh­ne und zoll­te uns sei­nen Respekt. Kurz­wei­li­ge Unter­hal­tung mit his­to­ri­schen Hin­ter­grün­den über Land und Leu­te (klei­ne Kerls, gro­ße Damen) mün­de­te am Ende in der Ver­lei­hung des “Brandenburg-Ordens” an Sie­grun Marks, wel­che seit 67 Jah­ren ein treu­es Mit­glied unse­rer Orts­grup­pe ist. Eine Aus­zeich­nung für 40-jährige Mit­glied­schaft konn­te Karin Neta­ck ent­ge­gen­neh­men. Mit einem Lob und einem Dan­ke­schön wur­den alle ehren­amt­li­chen Hel­fer über­rascht.

Nach der Bran­den­burg Hym­ne über­nahm das bekann­te “Spree Duo” das Zep­ter für gute Lau­ne und Fröh­lich­keit. Zum Abschluss erfreu­te ein klei­ner, aber fei­ner Imbiss die Gäs­te. Es war eine sehr wür­di­ge, beein­dru­cken­de Jubi­lä­ums­fei­er und zugleich ein fröh­li­ches, har­mo­ni­sches Som­mer­fest.

Karin Neta­ck

Aus­zeich­nung für ihre 40-jährige Mit­glied­schaft

Sig­run Marks

Ver­lei­hung des “Brandenburg-Ordens”

Ehren­amt­li­che Hel­fer

Der Lob und Dank gilt allen