Ein neu­er Herz­schlag im Tier­gar­ten – Ein beson­de­rer Ort ent­steht

Drei­hun­dert Jah­re – so lan­ge schon atmet der Tier­gar­ten Geschich­te. Einst ein Jagd­re­vier Fried­rich Wil­helms I., heu­te ein leben­di­ger Ort vol­ler Wege, Bäu­me und Stim­men, die vom Wan­del der Zeit erzäh­len.

Nun aber geschieht etwas Neu­es: Ein Platz ent­steht, wie ihn der Tier­gar­ten noch nicht gese­hen hat. Unter frei­em Him­mel, im Schoß der Natur, wächst ein Zen­trum her­an – ein Ort, an dem man ver­wei­len, lau­schen, stau­nen und sich begeg­nen kann.

Im Mit­tel­punkt steht eine jun­ge Hain­bu­che, gepflanzt als Zei­chen für Zukunft und Bestän­dig­keit. Sie wird ein­mal ihre Kro­ne weit über die Men­schen brei­ten, die sich hier ver­sam­meln. Um sie her­um ruhen Find­lin­ge – schwei­gen­de Zeu­gen uralter Kräf­te, jeder mit sei­nem eige­nen Gewicht, sei­ner eige­nen Geschich­te.

Und wenn die Mär­chen­fee erscheint, dann ver­wan­delt sich der Ort in eine Büh­ne der Fan­ta­sie. Ein neu­es Stück, vol­ler Zau­ber und Sinn­bil­der, wird ihn zum Leuch­ten brin­gen – und zugleich den Skulp­tu­ren­pfad voll­enden, der den Tier­gar­ten in Kunst und Erzäh­lung durch­zieht.

Noch ruht der Platz, still wie ein Geheim­nis. Doch bald wird schla­gen – der ers­te Herz­schlag die­ses beson­de­ren Ortes.

Hin­weis: Unmit­tel­bar vor dem gro­ßen Fest fin­det die Ein­wei­hung die­ses Ortes im gela­de­nen Krei­se statt. Aber kei­ne Sor­ge, der Ort wird danach allen zugäng­lich sein und die Mär­chen­fee wird ihr neu­es Stück regel­mä­ßig wie­der­ho­len. 

Koor­di­na­ti­on und Aus­ge­stal­tung erfolgt in Zusam­men­ar­beit von

Wir bedan­ken uns bei allen, die uns bei der Vor­be­rei­tung der Ver­an­stal­tun­gen zum Tiergarten-Jubiläum unter­stützt haben. Ein beson­de­rer Dank geht an