Ver­nis­sa­ge: Ulri­ke Koch prä­sen­tiert „Kalen­der­blät­ter“

Vom 14. Novem­ber bis zum 19. Dezem­ber 2025 zeigt Ulri­ke Koch ihre Arbei­ten in der Aus­stel­lung „Kalen­der­blät­ter“. Die Eröff­nung fand am Frei­tag, den 14. Novem­ber, im Netz­werk Sen­zig statt. Horst W. König wür­dig­te in sei­ner Lau­da­tio beson­ders die Viel­falt der Moti­ve und künst­le­ri­schen Tech­ni­ken der Künst­le­rin.

Zahl­rei­che Gäs­te nutz­ten die Gele­gen­heit, Ulri­ke Koch per­sön­lich ken­nen­zu­ler­nen und mit ihr ins Gespräch zu kom­men. Ein Höhe­punkt des Abends war ein Inter­view, das Hel­la Meyer-König mit der Künst­le­rin führ­te. Dar­in berich­te­te Ulri­ke Koch über ihre Anfän­ge und ihren künst­le­ri­schen Wer­de­gang im Malen und Zeich­nen.

Musi­ka­lisch umrahmt wur­de die Ver­nis­sa­ge von Fran­zis­ka Neu­hauß, die auf der Quer­flö­te fein­füh­lig aus­ge­wähl­te Stü­cke der euro­päi­schen Spät­ro­man­tik inter­pre­tier­te. Die Musik inspi­rier­te die Besu­cher zu leb­haf­ten Dis­kus­sio­nen über die aus­ge­stell­ten Wer­ke.

Text: Hel­la König

Ver­nis­sa­ge im Kunst­SCHAU­fens­ter: „Zwi­schen Him­mel und Erde“

Am 19. Sep­tem­ber war es end­lich soweit: Im Netz­WERK eröff­ne­ten wir eine neue Aus­stel­lung im Kunst­SCHAU­fens­ter – dies­mal mit Male­rei­en des außer­ge­wöhn­li­chen Künst­lers Gun­nar Schulz.

Was lan­ge währt, wird manch­mal rich­tig gut. Schon seit Jah­ren war Gun­nar immer wie­der als inter­es­sier­ter Besu­cher bei uns im Netz­Werk zu Gast, um in der Biblio­thek zu stö­bern oder sich Bücher aus­zu­lei­hen. Irgend­wann kam dann bei den Vor­be­rei­tun­gen zu einer der mitt­ler­wei­le tra­di­tio­nel­len KunstSCHAUfenster-Ausstellungen das The­ma auf sei­ne eige­ne künst­le­ri­sche Tätig­keit. „Ich male ja auch …“, sag­te er fast neben­bei.

Aus die­sem bei­läu­fi­gen Satz ent­wi­ckel­te sich nach vie­len Gesprä­chen mit Sabi­ne, Eugen und mir schließ­lich eine kon­kre­te Idee. Leicht war die Aus­wahl nicht: Gun­nar hat im Lau­fe der Zeit Tau­sen­de von Male­rei­en geschaf­fen! Doch die Mühe hat sich gelohnt – die posi­ti­ven Reak­tio­nen am Eröff­nungs­tag bestä­ti­gen uns, dass wir die rich­ti­ge Aus­wahl getrof­fen haben.

Die Aus­stel­lung trägt den Titel „Zwi­schen Him­mel und Erde“ und zeigt hei­te­re, far­ben­fro­he Arbei­ten auf Papier, Holz, Lein­wand und sogar auf Mar­ki­sen­stoff. Nach zahl­rei­chen Prä­sen­ta­tio­nen in Ber­lin, Ros­tock und Sta­de sind die Wer­ke des Wahl­sen­zi­gers nun erst­mals auch bei uns in Sen­zig zu sehen.

Wir laden alle Kunst­in­ter­es­sier­ten herz­lich ein, die­se beson­de­re Schau zu besu­chen.
Die Aus­stel­lung ist noch bis Ende Okto­ber im Netz­WERK zu erle­ben.

Text: Burk­hard Minack

Aus­stel­lungs­er­öff­nung “DEMENSCH” im Netz­WERK

Am 04. Juli 2025 wur­de in den Räu­men des Netz­werk Sen­zig fei­er­lich die Aus­stel­lung “DEMENSCH” eröff­net – mit einem gelun­ge­nen Rah­men­pro­gramm und vie­len inter­es­sier­ten Besu­che­rin­nen und Besu­chern.

Ein gro­ßer Dank geht an Fami­lie Minack, die uns tat­kräf­tig bei der Instal­la­ti­on der Aus­stel­lung unter­stützt hat. Für den inhalt­li­chen Auf­takt sorg­ten Frau Basel­au von der Alzheimer-Gesellschaft Bran­den­burg sowie Mar­kus Lan­ge, Mit­glied des Orts­bei­rats Sen­zig. Bei­de fan­den ein­fühl­sa­me und zugleich infor­ma­ti­ve Wor­te zum The­ma Demenz.

Für das leib­li­che Wohl war eben­falls bes­tens gesorgt: Anne­ma­rie B. ver­wöhn­te uns mit köst­li­chen Schnitt­chen, wäh­rend Hel­ga D. gemein­sam mit Sabi­ne M. die Bar betreu­te.

Es ent­wi­ckel­ten sich vie­le gute und per­sön­li­che Gesprä­che zum The­ma Demenz. Beson­ders erfreu­lich war das offe­ne Inter­es­se von Herrn Lan­ge und sei­ner Frau, die sich sehr zugäng­lich und enga­giert zeig­ten.

Ins­ge­samt emp­fan­den wir die Ver­an­stal­tung als rund­um gelun­gen. Die Aus­stel­lung “DEMENSCH” kann noch bis zum 15. August 2025 im Netz­werk Sen­zig besucht wer­den. Ergän­zend zur Aus­stel­lung lie­gen im Netz­werk ver­schie­de­ne Bro­schü­ren und Infor­ma­ti­ons­ma­te­ria­li­en rund um das The­ma Demenz zur Mit­nah­me bereit.

„Geis­tig fit blei­ben – mit 10 Maß­nah­men Demenz vor­beu­gen“

An die­ser Stel­le wei­sen wir auch auf den zur Aus­stel­lung gehö­ri­gen Infor­ma­ti­ons­abend mit Frau Basel­au von der Alzheimer-Gesellschaft hin.

DATUM Mon­tag, 18. August 2025
UHRZEIT 16:30–18:00 Uhr
ORT Netz­WERK

Wir freu­en uns über alle, die sich infor­mie­ren oder aus­tau­schen möch­ten!

Ein Bei­trag von
Mag­da­le­na Schnei­der & Hel­ga Doren­dorf

Ein­la­dung zur Ver­nis­sa­ge von Heinz Böhm

Ab Frei­tag dür­fen Sie die Wer­ke von Heinz Böhm im Kunst­SCHAU­fens­ter bestau­nen.

Der Maler und Gra­fi­ker Heinz Böhm (1907–1988) zog auf­grund der Luft­an­grif­fe auf Ber­lin wäh­rend des 2. Welt­krie­ges nach Königs-Wusterhausen. Hier ent­stan­den eini­ge sehens­wer­te Aqua­rel­le, die den Mit­tel­punkt unse­re Aus­stel­lung bil­den. Spä­ter war er auch Chef­zeich­ner im DEFA Stu­dio für popu­lär­wis­sen­schaft­li­che Fil­me und ver­dien­te sei­nen Lebens­un­ter­halt ab 1962 als frei­schaf­fen­der Maler und Gra­fi­ker in Pots­dam.

Böhms farb­be­ton­tes Haupt­werk umfasst Still­le­ben, Land­schaf­ten und figür­li­che Kom­po­si­tio­nen in ver­schie­de­nen Tech­ni­ken wie Öl, Tem­pe­ra, Gou­ache und Aqua­rell aber auch archi­tek­tur­be­zo­ge­ne Arbei­ten. Inspi­ra­ti­on für sein künst­le­ri­sches Werk war ihm neben sei­ner Fami­lie haupt­säch­lich die mär­ki­sche Land­schaft. Für sein Wand­bild „August Bebel im Reichs­tag 1905“ wur­de Heinz Böhm 1974 mit dem Theodor-Fontane-Preis für Kunst und Lite­ra­tur aus­ge­zeich­net. 1987 wur­de ihm vom Ver­band Bil­de­ner Künst­ler der DDR die Hans-Grundig-Medaille ver­lie­hen.

(Quel­le: http://heinz-boehm.de)

Wer die Kunst ein­mal anders erle­ben möch­te ist herz­lich zur Eröff­nung der Aus­stel­lung am 14.06.2024, 18 Uhr im Netz­WERK ein­ge­la­den. Es bie­tet sich nicht nur die Gele­gen­heit die Wer­ke von Heinz Böhm zu betrach­ten und zu bestau­nen, son­dern auch das Erleb­nis, in gesel­li­ger Run­de mehr über den Künst­ler und sei­ne Gedan­ken zu erfah­ren. Taucht gemein­sam mit uns in die Welt eines wei­te­ren Künst­lers, des­sen Leben auch in Königs Wus­ter­hau­sen statt­ge­fun­den hat und einen Teil zur hie­si­gen Kunst­sze­ne bei­getra­gen hat.

Die Ver­nis­sa­ge ist kos­ten­los und für alle offen.

Die Kunst­wer­ke von Heinz Böhm kön­nen dar­über hin­aus in der Zeit vom 

14.Juni — 26.Juli 2024

im Kunst­SCHAU­fens­ter im Netz­WERK betrach­tet wer­den.

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Außer­ge­wöhn­li­che Per­spek­ti­ven im Kunst­SCHAU­fens­ter

Sven Kocar ist ein jun­ger Buch­au­tor, Foto­künst­ler und Wahl- Sen­zi­ger, der mit einer Lesung aus sei­nem ers­ten Buch „Vor­ur­tei­le in Lach- Haft“ am 27.April die Aus­stel­lung sei­ner Fotos eröff­ne­te.

Die Aus­stel­lung von Fotos des Fuß­wer­kers Sven Kocar kön­nen noch bis zum 8. Juni im Netz­WERK bewun­dert wer­den.

Sei­ne sehr per­sön­li­chen Geschich­ten schil­dern sei­nen All­tag im Roll­stuhl, wenn er sehr mobil und selbst­stän­dig mit Foto­ap­pa­rat und Note­book unter­wegs ist und sich oft gut gemein­te Hilfs­an­ge­bo­te der Mit­men­schen zu teils skur­ri­len und unan­ge­neh­men  Miß­ver­ständ­nis­sen aus­wach­sen.

Zum Bei­spiel: um das zu tun, was wir mit den Hän­den tun, näm­lich zu foto­gra­fie­ren, zu schrei­ben, zu kom­mu­ni­zie­ren, zu arbei­ten, lie­gen beim Fuß­wer­ker Sven Kocar schon mal Schu­he, Kame­ra oder Note­book auf der Erde. Das sorgt von Fall zu Fall für Ver­wir­rung. Hel­fen wür­de schon, ein­fach mal nach­zu­fra­gen und nicht über den Kopf des Ande­ren hin­weg für ihn zu ent­schei­den.

“Den Zuhö­rern im Netz­werk ver­schaff­te Sven Kocar an die­sem Abend auf sehr ange­neh­me, auch humor­vol­le Art eini­ge Aha-Effekte und eine völ­lig neue Per­spek­ti­ve.”

Nach sei­nem Abitur erlern­te er den Beruf eines Medi­en­ge­stal­ters für Digi­tal und Print und arbei­tet heu­te als selbst­stän­di­ger Foto­graf und Autor sowie als Bera­ter für Inklu­si­on.

Den Zuhö­rern im Netz­werk ver­schaff­te Sven Kocar an die­sem Abend auf sehr ange­neh­me, auch humor­vol­le Art eini­ge Aha-Effekte und eine völ­lig neue Per­spek­ti­ve. Die Ver­nis­sa­ge mit sei­ner rund 2‑stündigen Lesung im Netz­werk für Sen­zig war ein vol­ler Erfolg. Ein rund­um gelun­ge­ner Abend mit vie­len guten Gesprä­chen.

Wer mag, kann auch auf dem Youtube-Kanal von Sven Kocar vor­bei­schau­en und ein paar Likes da las­sen (exter­ner Inhalt).

Wer mehr Inter­es­se am The­ma Fuß­fo­to­gra­fie gewon­nen hat, kann auf der Home­page von Sven Kocar wei­te­re Infor­ma­tio­nen fin­den. 

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Ali­ce Schmie­del im Kunst­SCHAU­fens­ter

Vom 13. Dezem­ber 2023 bis 16. Janu­ar 2024 zeigt Ali­ce Schmie­del im Sen­zi­ger Kunst­SCHAU­fens­ter ihre Zeich­nun­gen und Male­rei­en. Sie sind herz­lich zur Ver­nis­sa­ge am 13. Dezem­ber um 18 Uhr in die Werft­stra­ße 4, 15712 Sen­zig ein­ge­la­den.

Die Aus­stel­lung ist immer am Diens­tag, Don­ners­tag und Frei­tag für Sie geöff­net, immer von 10 bis 16 Uhr.

 

Far­ben­feu­er­werk im Netz­WERK:  Bil­der von Danie­la Pann­witz

Mit Früh­lings­an­fang zog auch ins Netz­WERK wie­der Far­be ein. Die Sen­zi­ge­rin Danie­la Pann­witz stell­te im März im Kunst­SCHAU­fens­ter erst­mals ihre in Acryl gemal­ten Bil­der aus: Ein Feu­er­werk in leuch­ten­den Far­ben. „Ja, ich bin ein Fan von bunt“, sagt die  Hob­by­ma­le­rin. „Ich möch­te Leich­tig­keit und Schön­heit ver­mit­teln, Leben rein­brin­gen in die heu­ti­ge Zeit, die oft so düs­ter ist.“ Die Leu­te sol­len sich an ihren Bil­dern erfreu­en, wünscht sie sich. 

„Eigent­lich habe ich schon als Kind gemalt“, erzählt die 50-Jährige. Nach lan­ger Pau­se kam dann in der Corona-Zeit, als die selbst­stän­di­ge Fri­seur­meis­te­rin nicht in ihrem Ber­li­ner Salon arbei­ten konn­te, die Freu­de am Malen wie­der hoch. „Ich habe mir alles auto­di­dak­tisch ange­eig­net, aber auch in Ber­lin hin und wie­der Mal­kur­se besucht.“ Ihre Moti­ve holt sie sich aus dem Leben, vor allem haben es ihr Men­schen ange­tan, ihre Gesich­ter, ihre Augen. So ist es nicht ver­wun­der­lich, dass in der Aus­stel­lung über­wie­gend fan­ta­sie­voll gemal­te Gesich­ter zu sehen waren. „Ich bin noch in der Fin­dungs­pha­se, zur­zeit habe ich grad mit Spach­teln ange­fan­gen, wer weiß, was noch ent­steht.“ 

Der abso­lu­te Hin­gu­cker der Aus­stel­lung war ein far­ben­präch­ti­ger Ele­fant in den Maßen 1,20 Meter mal 1,00 Meter. „Das war ein Auf­trags­werk einer Dame, deren Fami­lie in Afri­ka lebt. Dar­an habe ich 33 Stun­den gear­bei­tet. Bei so einer Arbeit brau­che ich, wie auch bei ande­ren Moti­ven, Zeit und Ruhe um mich rein­zu­den­ken und einen Plan zu ent­wi­ckeln. Ohne Zeit­druck gelingt mir das.“ Als Ate­lier muss das Wohn­zim­mer der Fami­lie die­nen. Wäh­rend Danie­la Pann­witz mit dem Pin­sel arbei­tet, liest ihr Mann. Ihre Toch­ter ist zwar begeis­tert von den Bil­dern ihrer Mut­ter, malt aber selbst nicht.  

Zur Ver­nis­sa­ge, die musi­ka­lisch vom Sen­zi­ger Jens Kum­mer am Pia­no umrahmt wur­de, hat­ten sich vie­le Neu­gie­ri­ge aus dem Ort sowie Freun­de und Bekann­te ein­ge­fun­den. In den küh­len, grau­en und win­di­gen März­nach­mit­tag kam Far­be. 

pd/bd

7 Künstler*innen stel­len aus

Am 7. und 8. Mai stel­len im Netz­WERK 7 Künstler*innen ihre Arbei­ten aus: Sa 14 bis 19 Uhr und So 11 bis 18 Uhr.

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Neben der Prä­sen­ta­ti­on im Netz­WERK ist auch das Ate­lier von Vio­let­ta Voll­mer geöff­net.

Ein­la­dung der Künst­le­rin:

Ich lade  herz­lich zu mei­nem OFFENEN ATELIER ein!

Im Mit­tel­punkt ste­hen mei­ne Arbei­ten zu den bei­den The­men­be­rei­chen:

– Kunst und Natur/7 Jah­re in Bran­den­burg

und

– Lebens­kunst: Zwi­schen Frei­heit und Zwang / Retro­spek­ti­ve: 30 Jah­re Künst­le­rin

Gemäl­de, Gra­phik, Tableaus, Instal­la­tio­nen, Skulp­tu­ren, Foto- und Video­kunst

 

Öff­nungs­zei­ten:

am 07.05.2022 von 11:00–19:00

am 08.05.2022 von 11:00–18:00

 

Erläu­tern­de Füh­run­gen durchs Ate­lier­haus nach Anmel­dung per e‑Mail: volvio@web.de

Sams­tag: 13:00, 15:00 und 17:00

Sonn­tag: 12:00, 14:00 und 16:00

 

Vio­le­ta Voll­mer

Hei­de­stra­ße 42, 15712 Königs Wus­ter­hau­sen

www.vivoart-design.de    +49 3375 5243078

 

Neue Aus­stel­lung im Kunst­SCHAU­fens­ter

Ab 25. März 2022 prä­sen­tiert Klaus-Peter Kar­kos­sa sei­ne Kunst­wer­ke im Netz­WERK. Er lädt zur Ver­nis­sa­ge am 25. März um 17 Uhr ein. Die Aus­stel­lung mit dem Titel „Kunst in jeder Form“ wird bis zum 25. April 2022 im Kunst­SCHAU­fens­ter zu sehen sein, immer am Diens­tag, Don­ners­tag und Frei­tag zwi­schen 10 und 16 Uhr.