Idee entwickeln, vernetzen, dranbleiben, nachhaken – und nun ist es geschafft. Wir haben als AG Kommunales das Projekt entwickelt, maßgeblich begleitet und unterstützt. Ein provisorische Befestigung eines Brandschutzstreifens sorgt nun für ein sicheres Radfahren nach Bindow, fernab der Landesstraße L40.
In enger Zusammenarbeit mit dem Ortsbeirat, den Kommunen Königs Wusterhausen und Heidesee, der Försterei, dem Landkreis Dahme-Spreewald (LDS) sowie dem Tourismus- und Radverband konnte ein zügiger und bedeutender Beitrag zur Verbesserung der regionalen Infrastruktur und zur Erhöhung der Verkehrssicherheit geleistet werden.
Besonders hervorzuheben: Zwischenzeitlich drohte das Projekt aufgrund kostenintensiver Auflagen der Forstbehörde zu scheitern. Doch durch kontinuierliches Engagement, konstruktiven Austausch und den gemeinsamen Willen zur Umsetzung konnte die Realisierung erfolgreich gesichert werden.
Damit steht dieses Projekt beispielhaft für eine zukunftsorientierte, nachhaltige und wegweisende Entwicklung in unserer Region.
Unser besonderer Dank gilt allen Beteiligten für ihr Engagement und die vertrauensvolle Zusammenarbeit, die dieses Vorhaben möglich gemacht hat.
Corinna Röder, AG Kommunales
Übersichtskarte
Wer den Weg noch nicht entdeckt hat, kann sich hier orientieren. Der Startpunkt liegt in der Siedlung Senzig, Am Fließ, zwischen der Straße und dem letzten Haus. Nach einem kurzen, kurvigen Abschnitt führt der Weg schnurstracks geradeaus bis kurz vor die Einmündung der Bindower Straße. Dort muss man wieder auf die Straße wechseln, um die Brücke zu überqueren.
Bitte an der Einmündung zur Straße besonders vorsichtig sein.
Weitere Informationen zum Radweg-Projekt
Alle weiteren Details zur Verbesserung der Radweginfrastruktur rund um unser Dorf finden Sie auf der Webseite der Stadt Königs Wusterhausen.
